Christ & Muslim FAQ’s

Christ & Muslim FAQ’s

Wichtige Unter­schiede entdecken

Gott der Bibel und der Gott des Islams

  1. Gott (Allah) ist der Schöpfer der Welt und jedes einzelnen Menschen, aber er ist völlig transzendent, d.h. ganz von der Schöpfung getrennt. Es gibt keine Brücke zwischen dem Schöpfer und dem Geschöpf (Sure 55,1-78;6,100-101)
  2. Gott hat keine Kinder, und es gibt nichts, was ihm gleich wäre. Jesus ist nicht Gott und darf nicht als Gott verehrt werden. Der Glaube an die Dreieinigkeit ist Vielgötterei, die schlimmste, unvergebbare Sünde im Islam, denn Vielgötterei ist „Beigesellung“ eines anderen Wesens neben dem Allmächtigen (Sure 5,72-73.75; 4,171-172)
  3. Gott ist der Schöpfer, aber weder der Vater der Gläubigen noch der Vater Jesu Christi. Der Koran klagt die Christen an, drei Götter, nämlich Gott, Jesus und Maria, anzubeten und damit Vielgötterei zu betreiben (Sure 9,30-31; 5,116)
  4. Gott hat immer wieder durch Propheten gesprochen, die stets dieselbe Offenbarung von dem einen allmächtigen Gott und dem drohenden Gericht verkündigten (Sure 6,74-90)
  5. Gott hat sich im Koran als der ewige, einzige, allmächtige, allwissende und barmherzige Gott offenbart, nicht aber sich selbst (Sure 7,156; 35,15)
  1. Gott schuf den Menschen als sein Ebenbild und Gegenüber. Er offenbart sein Wesen in der Schöpfung in seinem Wort. Jesus ist die Brücke zwischen Gott und Mensch, denn in ihm wurde Gott Mensch (Johannes 1,14-15)
  2. Gottes einziger Sohn ist Jesus Christus. Jesus kam als Mensch auf die Erde und ist doch selbst Gott. Vater, Sohn und Heiliger Geist sind / ist ein einziger dreieiniger Gott (Johannes 1,1-2; Matthäus 28,20). Neben ihm darf kein anderer Gott verehrt werden (2. Mose 20,1-3)
  3. Gott ist der Vater Jesu Christi. Wer Gott durch den Geist als Vater anruft, ist sein Kind (Römer 8,15-17). Die Dreieinigkeit besteht aus Vater, Sohn und Heiligem Geist (Matthäus 28,19) Maria ist nur Mensch und hat keinen Anteil an der Dreieinigkeit.
  4. Der dreieinige Gott hat sich in der Zeit vor Jesus vielfältig und fortschreitend als Gott und Herr offenbart. Es sprach durch viele Glaubenszeugen und Propheten und am Ende durch seinen Sohn Jesus Christus (Hebräer 1,1-2; 11)
  5. Der Gott der Bibel hat sich selbst als ewig, majestätisch, allwissend und vollkommen offenbart und will Menschen, die in personaler Gemeinschaft mit ihm leben, selbst Wahrheit, Leben, Licht, Liebe und Gerechtigkeit sein (2.Mose 15,11; Psalm 147,5; 1. Johannes 4,7-9.16)

Jesus aus der Bibel und Isa aus dem Koran

  1. Der Titel „Christus“ (=Messias) wird im Koran zwar 11-mal als Zusatz zum Namen Jesus verwendet, aber nur als Name, nicht mit seiner (biblischen) Bedeutung als
    Retter und Gesalbter (Sure 3,45)
  2. Jesus (arab. Isa) wurde von Gott durch sein Wort (Sei!) erschaffen und durch Gottes Macht in die Jungfrau Maria versetzt. Er ist nur ein Mensch (Sure 3,59; 5,75; 5,116-117)
  3. Jesus war nur ein Prophet, wenn auch einer der bedeutendsten Propheten der Geschichte. Bedeutender als Jesus ist jedoch Muhammad, das „Siegel der Propheten“ (33,40; 61,6). Muhammads Kommen wird schon im AT durch Mose und Jesaja und im NT durch Jesus angekündigt (Sure 2,67; 7,157)
  4. Jesus wurde nicht gekreuzigt und ist nicht auferstanden. Eine Kreuzigung wäre eine schmachvolle Niederlage für ihn gewesen. Er hätte mit seinem Tod auch keine Erlösung erwirken können. Die meisten Muslime glauben, dass Jesus jetzt im Himmel lebt (Sure 4, 157-158)
  1. Der Titel „Christus“ (=Messias) bedeutet: der mit dem Heiligen Geist „Gesalbte“; er vereint die alttestamentlichen Ämter des Priesters, des Propheten und des Königs auf den Sohn Gottes, der zur Rettung der Welt gesandt ist (Lukas 1,26-38; 3, 21-22)
  2. Jesus wurde vom Heiligen Geist in der Jungfrau Maria gezeugt und ist wahrer Mensch und wahrer Gott zugleich (Lukas 1,35). Er ist als Gott unerschaffen und von Ewigkeit zu Ewigkeit (Micha 5,1; Hebräer 7,3)
  3. Jesus kam als der im AT verheißene Retter in die Welt. Er ist als Sohn Gottes der höchste Prophet und das Zentrum aller Prophetie und kündigte das Kommen des Heiligen Geistes Gottes an (Johannes 14,16). Muhammad ist nicht in der Bibel angekündigt und entspricht nicht den biblischen Kriterien für einen Propheten (Apostelgeschichte 10,43)
  4. Jesus starb am Kreuz, er wurde ins Grab gelegt und stand am dritten Tag von den Toten auf. Er fuhr in den Himmel auf, wo er heute lebt und regiert. Durch seinen Tod errang er den Sieg über die Macht der Sünde und des Todes (1. Petrus 1,18-19; Epheser 2,18)
  • Zusatz: 5.Mose 18,15 = Er (Gott) wird euch einen Propheten wie mich senden, einen Mann aus eurem Volk. Auf den sollt ihr hören!

Inspirationsverständnis von Bibel und Koran

  • Autor und Sprecher = Gott
  • Anzahl der Bücher = 1
  • Entstehungszeitraum = 22 Jahre
  • Zustand des Schreibers = passiv, willenlos, Trancezustand
  • Inhalt = Offenbarung der Worte Gottes
  • Zeitangaben = keine
  • Konsistenz = Einheit: sprachlich, literarisch, geografisch
  • Sprache = Vollkommene Sprache: altes Arabisch, das heute fast niemand mehr versteht
  • Übersetzung = Übersetzungen sind nicht mehr das Wort Gottes: Das Rezitieren in der Originalsprache ist Gottesverehrung an sich und wichtiger als das Verstehen
  • Autor und Sprecher = Menschen von Geist Gottes inspiriert
  • Anzahl der Bücher = 66
  • Entstehungszeitraum = 1500 Jahre
  • Zustand des Schreibers = aktiv
  • Inhalt = Erfahrungen der Menschen mit Gott, geschichtliche Ereignisse, Gedichte, Lieder, prophetische Schriften, Briefe
  • Zeitangaben = genaue Zeitangaben
  • Konsistenz = Vielfalt: entstanden an vielen Orten in verschiedenen Sprachen, von Menschen unterschiedlichster Berufe
  • Sprache = Gebrauchssprache: früher = Hebräisch, Aramäisch, Koine-Griechisch; heute = fast alle Sprachen
  • Übersetzung = Übersetzungen sind auch Wort Gottes: Das Verstehen ist wesentlich. Übersetzungen, Erklärungen und Auslegungen sind gewollt

Umgang mit Zweifel, Klage, Vertrauen

  1. Zweifel und Klagen gegenüber Gott sind ausgeschlossen und nicht im Buch zu finden
  2. Glaube = für wahr halten und sich Gott unterwerfen
  3. Gott ist nicht an sein Wort gebunden, sondern auch darin souverän und unerforschlich
  4. Keine letzte Gewissheit, da Gott souverän bleibt und am Ende ganz frei auch anders entscheiden kann
  1. Zweifel und Klagen gegenüber Gott sind in das Wort Gottes aufgenommen worden (z. B. Klagelieder Jeremias, Klagepsalmen)
  2. Glaube = für wahr halten und Vertrauen auf Gott
  3. Gott legt sich per Eid selbst fest. Er schließt einen Bund mit Menschen. Er bindet sich an sein Wort.
  4. Gewissheit des Glaubens und des Heils, da Gott sich mit Eid an seine Heilszusage bindet.
  • Zusatz:
    Johannes 3,16: Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.

    Römer 10,9: Denn wenn du mit deinem Mund Jesus als den Herrn bekennst und in deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet.

    Epheser 2,8-9: Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch den Glauben, und das nicht aus euch – Gottes Gabe ist es; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme.

    Johannes 11,25-26: Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt; und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird in Ewigkeit nicht sterben. Glaubst du das?

Wie offenabrt sich Gott?

  1. Gott offenbart sich nicht und bleibt trotz der Herabsendung des Korans verborgen
  2. Gott bleibt verborgen, er sendet nur ein Buch herab
  3. Keine Offenbarung Gottes in persona
  4. Der Fastenmonat Ramadan feiert die Herabsendung des Korans. Er endet mit dem Fest des Fastenbrechens und hat einen Höhepunkt gegen Ende in der „Nacht der Macht“, in der die erste Offenbarung an Muhammad geschah.
  5. Der Religionsstifter Muhammad steht unter der Heiligen Schrift. Er erhält seine Bedeutung von der Schrift, da er ihr Empfänger ist.
  1. Gottes Wort gilt als echte Offenbarung des Wesens Gottes
  2. Gott offenbart sich selbst in der biblischen Offenbarung und noch viel mehr in seinem Sohn Jesus Christus, auf den die biblische Offenbarung abzielt und der Gott als Mensch offenbart.
  3. Jesus Christus ist das fleischgewordene Wort Gottes, womit die eigentliche Offenbarung Gottes in persona geschieht
  4. Es gibt viele christliche Feste, die sich auf Jesus beziehen, aber keines, das die Bibel feiert.
  5. Der Stifter Jesus steht über der Heiligen Schrift. Sie erhält ihre Bedeutung von ihm. Jesus ist das eigentliche „Wort Gottes“, die Schrift legt als „Wort Gottes“ von ihm Zeugnis ab.

    Bibelstelle: Johannes 5,39 = Ihr erforscht die Schriften, weil ihr meint, in ihnen das ewige Leben zu haben; und sie sind es, die von mir Zeugnis geben.

Unterschied zwischen Jesus und Muhammad

  1. Der zentrale Unterschied ist ihre göttliche Stellung: Jesus wird im Christentum als Sohn Gottes verstanden, während Muhammad im Islam als Mensch und letzter Prophet Gottes gilt.
  2. Jesus ist für Christen der Messias, der am Kreuz gestorben ist und als lebender Gott eine Beziehung sucht, während Muhammad ein menschlicher Gesandter ist, durch den der Koran übermittelt wurde.
  3. Jesus wird als Mensch und gleichzeitig als Sohn Gottes verstanden.
  4. Jesus ist der Erlöser, der für die Sünden der Menschheit am Kreuz gestorben ist und durch seinen Tod eine Beziehung zu Gott ermöglicht.
  5. Jesus sucht eine persönliche Beziehung zu den Menschen und nennt sie seine Kinder und Freunde.
  6. Während die Heilige Schrift „die Bibel“ bezeugt, dass Jesus der „Christus“ ist, der Sohn Gottes und von Ewigkeit her, was bedeutet, dass er ein unerschaffenes Wesen ist mit unbegrenzter Weisheit. Muhammad hingegen ist ein geschaffenes Wesen mit begrenzter Weisheit und ohne göttliche Natur.
  7. Jesus erhob dadurch den Anspruch, selbst Gott zu sein, indem er laut „Offenbarung 22,13“ über sich selbst sagte: „Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende, der Erste und der Letzte.“ Der Titel „der Erste und der Letzte“ gebührt allein Gott und dadurch, dass Jesus diese Worte über sich selbst gesagt hat, hat man dafür den Beleg, dass Jesus Gott ist, vom selben Wesen wie der Vater.
  8. Während die Offenbarung des Korans durch den Erzengel Gabriel an Muhammad als das zentrale Wunder im Islam gilt, die als göttliche Offenbarung und übernatürliches Ereignis betrachtet wird, berichten die Evangelien hingegen von sämtlichen Wundern, die Jesus tat, die von göttlicher Natur ist. Hierzu ein Beispiel aus „Matthäus 14,24-25, indem berichtet wird: Das Schiff aber war schon mitten auf dem See und litt Not von den Wellen; denn der Wind stand ihnen entgegen. Aber um die vierte Nachtwache kam Jesus zu ihnen und ging auf dem See.
  9. Ein weiteres Wunder (übernatürliches Ereignis), das Jesus vor den Augen seiner Jünger tat, während Muhammad nur ein Mensch ist und ein begrenztes Wesen, lesen wir in „Matthäus 8,23-27“, indem es heißt: Und er trat in das Schiff, und seine Jünger folgten ihm nach. Und siehe, es erhob sich ein großer Sturm auf dem See, sodass das Schiff von den Wellen bedeckt wurde; er aber schlief. Und seine Jünger traten zu ihm, weckten ihn auf und sprachen: Herr, rette uns! Wir kommen um! Da sprach er zu ihnen: Was seid ihr so furchtsam, ihr Kleingläubigen? Dann stand er auf und befahl den Winden und dem See; und es entstand eine große Stille. Die Menschen aber verwunderten sich und sprachen: Wer ist dieser, dass ihm selbst die Winde und der See gehorsam sind?
  10. Muhammad wusste nicht, was mit seiner Seele geschehen wird. In Sure 46,9 brachte es Muhammad folgendermaßen zum Ausdruck, indem es heißt: „Ich bin kein Neuerer unter den Gesandten, und ich weiß nicht, was mit mir und euch geschehen wird. Ich folge nur dem, was mir offenbart ward, und ich bin nur ein offenkundiger Warner.“ Jesus hingegen wusste, woher er kommt und wohin er gehen wird! Lasst uns gemeinsam reinschauen in Johannes 8,14, was Jesus sagt: Denn ich weiß, woher ich gekommen bin und wohin ich gehe; ihr aber wisst nicht, woher ich komme und wohin ich gehe.
  1. Muhammad ist ein Mensch und der letzte Prophet Gottes (nach Ansicht des Islams), aber nicht göttlich.
  2. Muhammad ist der Prophet, durch den der Koran als Wort Gottes übermittelt wurde.
  3. Im Islam wird der Glaube an Allah als Gott und Muhammad als sein Prophet zentral verehrt.
  4. Im Islam werden sowohl Jesus als auch Muhammad als Gesandte Gottes angesehen, aber Muhammad ist der letzte und entscheidende Prophet.

Gemeinsamkeiten zwischen Islam und Christentum

  • Islam und Christentum teilen den Glauben an einen einzigen Gott (den Monotheismus), der die Welt und die Menschen erschaffen hat und ewig, allmächtig, wie auch allwissend ist
  • Sowohl im Islam als auch im Christentum wird Gott als der Schöpfer und Erhalter der Welt angesehen
  • Praktiken wie das Fasten ist sowohl im Islam als auch im Christentum üblich, um Besinnung und Gottesnähe zu suchen
  • Islam und Christentum berufen sich auf Abraham und seinen Bund mit Gott
  • Jesus ist eine zentrale Figur sowohl im Islam als auch im Christentum (wobei Jesus im Christentum die Hauptfigur ist)
  • Im Islam wie auch im Christentum spielt das Gebet eine wichtige Rolle
  • Der Islam und das Christentum glauben an ein Leben nach dem Tod, an Himmel und Hölle und ein Endgericht
  • Islam und Christentum haben eine weltweite Ausbreitung erfahren und entstanden in einer Zeit, in der sie zunächst Verfolgung erlebten
  • Sowohl im Islam als auch im Christentum wird bezeugt, dass Jesus von der Jungfrau Maria geboren wurde
  • Der Islam und auch das Christentum bezeugen, dass Jesus den Menschen das Evangelium verkündet hat
    Islam und Christentum bezeugen, dass Jesus Kranke heilte und auch Tote zum Leben erweckte
  • Im Islam und auch im Christentum ist Jesus ein Vorbild für die Menschen und ein Zeichen für die Welt. Jesus sagte über sich selbst, wie es in der Bibel heißt „Ich bin das Licht der Welt“ (Johannes 8,12)
  • Der Islam wie auch das Christentum bezeugen, dass Jesus den Monotheismus lehrte
  • Der Islam und das Christentum bezeugen, dass Jesus das Wort Gottes ist
  • Im Islam wie auch im Christentum geht hervor, dass Jesus in Konflikt geriet mit den Juden (nach Ansicht der Bibel mit den Pharisäern, den Schriftgelehrten und obersten Priestern), die ihn töten wollten
  • Das Christentum, die muslimische Theologie und die orthodoxe Auffassung des Islams vertreten die Ansicht, dass Jesus ohne Sünde war

Bibelstellen, die belegen, dass Jesus Gottes Sohn ist und Gott selbst, dass er von Ewigkeit her ist und nicht geschaffen. Belege aus dem Wort Gottes zur Trinität!

  • Jes 9,5: Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns gegeben; und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und man nennt seinen Namen: Wunderbarer, Ratgeber, starker Gott,
    Ewig-Vater, Friedefürst.
  • Jes 44,6: So spricht der Herr, der König Israels, und sein Erlöser, der Herr der Heerscharen: Ich bin der Erste, und ich bin der Letzte, und außer mir gibt es keinen Gott.
  • Off 1,7-8: Siehe, er kommt mit den Wolken, und jedes Auge wird ihn sehen, auch die, welche ihn durchstochen haben; und es werden sich seinetwegen an die Brust schlagen alle Geschlechter der Erde! Ja, Amen. Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende, spricht der Herr, der ist und der war und der kommt, der Allmächtige.
  • Off 1,17-18: Und als ich sah, fiel ich zu seinen Füßen nieder wie tot. Und er legte seine rechte Hand auf mich und sprach zu mir: Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebende; und ich war tot, und siehe, ich lebe von Ewigkeit zu Ewigkeit, Amen! Und ich habe die Schlüssel des Totenreiches und des Todes.
  • Off 21,6: Und er sprach zu mir: Es ist geschehen! Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende…
  • Off 22,13: Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende, der Erste und der Letzte.
  • Ps 45,8: Du liebst die Gerechtigkeit und hasst die Gesetzlosigkeit, darum hat dich, o Gott, dein Gott gesalbt mit Freudenöl, mehr als deine Gefährten. (Hebr 1,9)
  • Joh 1,1: Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.
  • Joh 8,58: Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch. Ehe Abraham war, bin ich!
  • Micha 5,1: Und du Bethlehem-Ephrata, du bist zwar gering unter den Tausendschaften von Juda; aber aus dir soll mir hervorgehen, der Herrscher über Israel werden soll, dessen Hervorgehen von Anfang, von den Tagen der Ewigkeit her gewesen ist.
  • Lk 24,44: Er aber sagte ihnen: Das sind die Worte, die ich zu euch geredet habe, als ich noch bei euch war, dass alles erfüllt werden muss, was im Gesetz Moses und in den Propheten und den Psalmen von mir geschrieben steht.
  • Sprüche 30,4: Wer stieg zum Himmel empor und fuhr herab? Wer fasste den Wind in seine Fäuste? Wer band die Wasser in ein Kleid? Wer richtete alle Enden der Erde auf? Was ist sein Name und was ist der Name seines Sohnes? Weißt du das?
  • Psalm 2,12: Küsst den Sohn, damit er nicht zornig wird und ihr nicht umkommt auf dem Weg…
  • Psalm 2,7: Ich will den Ratschluss des Herrn verkünden; er hat zu mir gesagt: Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt.
  • Joh 3,16: Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.
  • 1.Mo 1,26: Und Gott sprach: Lasst uns Menschen machen nach unserem Bild, uns ähnlich…
  • Mat 28,18: Und Jesus trat herzu, redete mit ihnen und sprach: Mir ist gegeben alle Macht im Himmel und auf Erden.
  • Hebr 1,6: Und wenn er den Erstgeborenen wiederum in die Welt einführt, spricht er: Und alle Engel Gottes sollen ihn anbeten!
  • Lk 24, 25-27: Und er sprach zu ihnen: O ihr Unverständigen, wie ist doch euer Herz träge, zu glauben an alles, was die Propheten geredet haben! Musste nicht der Christus dies erleiden und in seine Herrlichkeit eingehen? Und er begann bei Mose und bei allen Propheten und legte ihnen in allen Schriften aus, was sich auf ihn bezieht.
  • Jes 53,5-6: Doch er wurde um unserer Übertretungen willen durchbohrt, wegen unserer Missetaten zerschlagen; die Strafe lag auf ihm, damit wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt worden. Wir alle gingen in die Irre wie Schafe, jeder wandte sich auf seinen Weg; aber der Herr warf unser aller Schuld auf ihn.
  • Sach 12,10: Aber über das Haus David und über die Einwohner von Jerusalem will ich den Geist der Gnade und des Gebets ausgießen, und sie werden auf mich sehen, den sie durchstochen haben, ja, sie werden um ihn klagen, wie man klagt um den eingeborenen Sohn, und sie werden bitterlich über ihn Leid tragen, wie man bitterlich Leid trägt über den Erstgeborenen.

Prophetien:

  • Jesaja 7,14 (Geburt durch eine Jungfrau), Micha 5,1 (Geburtsort Betlehem), Hosea 11,1 (Flucht nach Ägypten) und 5. Mose 18,15 (Prophet wie Mose) sind Beispiele für Prophezeiungen, die sich auf Jesus beziehen.